Ich bin Bi und das ist meine Geschichte (Liebe und Beziehung)

by redjoker, Sunday, June 10, 2018, 17:03 (189 days ago)

Ich möchte hier meine Geschichte runterschreiben weil ich einfach das Bedürfnisss dazu verspüre.
Aber kurz zu mir, ich bin männlich, 28 Jahre jung und glücklich verlobt.
Aufgewachsen bin ich in Deutschland, doch komm ich ursprünglich aus Ex-Jugoslawien und lebe zurzeit in Österreich und ich bin Bisexuell.

Nun gut jetzt zu meiner Geschichte, ich weiß sie wird lang, aber in dieser Form kennt sie bis jetzt noch keiner und ich habe das Gefühl, dass das hier genau der richtige Platz ist sie zu erzählen.

Angefangen hat es schon in meiner frühen Kindheit.
Doktorspiele mit anderen Jungs, gemeinsames wichsen mit den Nachbarjungs.
Als wir uns damals unseren ersten PC gekauft haben (da war ich 13 Jahre alt), habe ich mich immer wenn meine Eltern nicht zuhause waren, durch das Internet gekämpft und war auf Bildersuche von nackten Männern, während unterm Bett immer das aktuelle Playboy-heft versteckt war. Schon damals war ich fasziniert von beiden Geschlechtern.
Ich werde nie vergessen als meine Eltern mal auf meinen Suchverlauf gestoßen sind. Rießen Ärger und Panik im Haus. Ich habe dann meinem Vater erzählt, dass ich finde das mein Penis zu klein ist und ich doch nur sehen wollte wie groß die von anderen sind. Zwar war mein Vater geschockt aber er hat mir diese Erklärung geglaubt. Ich glaube auch sie haben dass ganze mittlerweile auch schon vergessen, weil sie mich danach immer nur mit Mädels gesehen haben und ich heute mit einer wunderbaren Frau verlobt bin.
Aus meinen Fehlern gelernt, surfte ich ab jetzt versteckt im Internet. So bin ich auf die Seite Gayromeo gestoßen. Ich war total begeistert mit anderen Männern/Jungs zu schreiben, Fotos auszutauschen, vor allem weil ich eigentlich ein sehr schüchterner Typ bin und über das Internet ganz anders auftreten konnte. Doch war ich immer bedacht nicht zu viel von mir preiszugeben, und nie habe ich mich mit jemanden getroffen. Nebenbei hatte ich auch mehrere Beziehungen mit Mädels, sowie erste sexuelle Erfahrungen gesammelt. Mit ca. 16 Jahren habe ich mich dann das erste mal getraut mich mit einem gleichaltrigen Jungen (nennen wir ihn Paul), den ich über Gayromeo kennengelernt habe, zu treffen.
Es war super jmd zu haben, mit dem ich frei über meinen innere Zwiespalt reden konnte, er hatte sich auch in mich verliebt aber wir blieben erst einige Jahre Freunde ohne dass es je zu körperlichen Kontakt kam.
In der Zwischenzeit entdeckte ich die Sauna für mich und fühlte mich wohl in meinen Körper, immer etwas Bauch und Speck auf den Rippen und beharrt, aber ich liebte das Gefühl nackt zu sein und irgendwie überkam mich immer das Kopfkino in der Sauna, was sich bis heute egal ob am abgelegenen FKK Strand oder eben in der Sauna, nicht geändert hat, (Möge mich doch ein Kerl anmachen und danach wird wild gevögelt).

Ein Abend hat sich in meinen Kopf gebrannt, welchen ich nie vergessen werde.
Ich war 19, kurz vor Ostern, meine Eltern waren schon zu meinen Großeltern gefahren und ich blieb noch einige Tage allein daheim, um zu arbeiten und fürs Abi zu lernen. Sprich Sturmfreie Bude, Freunde und Alkohol!
Auch Paul war an einem Abend dabei. Zu später Stunde, als schon etliche Liter Bier geflossen sind, machten sich alle auf den Heimweg, bis auf Paul der am anderen Ende der Stadt lebte und mich gefragt hatte ob er denn nicht bei mir übernachten könne. KLar kein Problem. Wir legten uns gemeinsam in mein Bett, ganz harmlos bis er die entscheidende Frage stellte, ob er denn jetzt endlich seinen Kuss bekommen würde, auf den er schon mehrere Jahre gewartet hat. Etwas baff und schüchtern näherte ich mich und wir fingen an rumzumachen. Unsere Bärte rieben aneinander, es war komisch, ungewohnt aber unglaublich schön. Der Kuss wurde wilder, unsere Körper schmiegten sich enger aneinander, die Slips flogen aus dem Bett, aber erst das Gefühl als ich seinen wunderschönen Schwanz im Mund hatte WOW ...
(Ich werde immer noch geil wenn ich daran zurück denke, oder sein Parfüm "Paco Rabanne 1 Million" rieche).
Die Nacht war wunderbar, er war wunderbar und zärtlich, einfühlsam, übte keinen Druck aus. Er fragte immer nach wie es mir geht, ob es zu viel ist, ob etwas wehtut etc.
Ich war ihm so dankbar dass er mir meinen größten Wunsch erfüllt hat und ich hiermit offiziell die Bestätigung hatte, ja ich stehe auf Frauen und Männer, ich bin Bisexuell.
Auch einigen engen Freunden erzählte ich danach, ich sei Bi und hätte mit einem Kerl geschlafen, sie fanden es toll dass ich es ihnen anvertraut hatte und haben mich darin bestärkt, es wurde nie ein Thema im Freundeskreis, aber ich wusste wenn etwas war konnte ich mich ihnen anvertrauen.

Paul und ich, nutzen noch einige male die Zeit aus wenn jmd von uns beiden Sturmfrei hatte, es war einfach nur unbeschreiblich, ich konnte das nächste Treffen nie abwarten.
Das einzige, egal ob es nach dem Selbstbefriedigen oder nach dem Sex mit Paul war, ich hatte danach immer dieses Schuld- und Schamgefühl. In dem Moment ekelte ich mich vor mir selbst. Aber wieso? Einige Sekunden davor war ich der glücklichste und versauteste Mensch der Welt und sobald der Orgasmus ausbrach, überkam es mich, es fühlte sich falsch an und dieses Gefühl überkommt mich immernoch.

Doch nach der ersten Nacht mit Paul, wurden mir einige Dinge klar, es war der entspannteste Sex den ich bis dahin gehabt hatte, wieso? Nun ja ich hatte schon immer ein gewisses Problem mit meinem Durchhaltevermögen. Ich kam immer viel zu schnell, ich stellte mich immer selbst unter Druck, Sex mit einer Frau zu haben ist wunderbar, doch immer mit gewissen Druck verbunden, ich konnte den Akt selbst nie so richtig genießen. Ab und zu mit ein paar Bier, ging es schon besser und ich war stolz auf mich länger als 1-2 Minuten durchzuhalten, aber ich hatte das Gefühl das meine Partnerinnen nicht so wirklich Verständniss hatten für mich.
Mit Paul war es anders, hier musste ich nicht mehr die Rolle des aktiven einnehmen, ich konnte mich ganz dem Gefühl hingeben, ich gab ihm meinen Arsch und er konnte mich ficken solange er wollte. Mir würden zum Schluss 1-2 Handgriffe genügen, abspritzen, ein geiler Orgasmus. Zwar mit Schuldgefühlen aber die nahm ich in Kauf weil der Sex länger dauerte als ich es eigentlich gewohnt war, sowie ich auch nach dem Sex mit einer Frau oft ein beschämendes Gefühl hatte, weil ich ihr nicht genügen würde.
Zusätzliche merkte ich auch, dass mich immer männliche Kerle anzogen, groß, beharrt, nicht athletisch aber kräftig, leichter Bauch, hetero-like so wie ich eigentlich immer sein wollte, nur eben mit dem zusätzlichen Durchhaltevermögen.

Nun gut zurück zur Geschichte.

Nach meinem Abitur bin ich nach Österreich zum studieren gezogen.
Yeah dachte ich mir, neues Land, neue Stadt, neue Leute, ich dachte mir schon, hier könnte ich doch einen Neuanfang wagen und mich als Bisexueller Mann outen von Anfang an. Doch es kommt immer anders als gedacht.
Schnell habe ich neue Freunde gefunden, sowie 1-2 nette Mädels kennengelernt. Doch auch sie stammen alle vom Balkan und sind zum studieren nach Ö gezogen, und naja was Sexualität betrifft ist der Balkan doch eher konservativ eingestellt. Wie soll ich mich hier als Bi outen? Unmöglich. Klar habe ich versucht einige Male das Thema im Allgemeinen anzusprechen, doch kam nur negative Resonanz zurück. Also blieb ich offiziell hetero und insgeheim Bi.
Sextechnisch war es in der neuen Stadt gar nicht so leicht,erstes Studienjahr katholisches Studentenheim im Zweibettzimmer, danach 7er-WG und am Ende 2-er WG mit meinem damals gewonnen besten Kumpel.

Auf Gayromeo war ich immer noch aktiv, auch hatte ich 2-3 Flirts, einer davon sogar in der Sauna (Kopfkino sagt yeah aber der Verstand sagte Nein sodass es nur beim Flirt blieb), und rumgeküsse in einer dunklen Ecke mit nem Kerl aufm Heimweg nach einer Party. Aber auch in Ö habe ich einen netten Kerl über GR getroffen, monatelanges chatten, Bilder austauschen (wie gesagt ich liebe es nackt zu sein und wenn ich dann noch ein paar Bilder von mir mache noch besser), skypen, mehrere Treffen vereinbart aber ich habe immer wieder abgesagt, einen Grund konnte ich immer erfinden.
Irgendwann trafen wir uns dann in der Stadt, sehr netter und angenehmer Kerl, nur ein paar Jahre älter als ich, aber groß beharrt, sogar vom Balkan, also mein Typ, nennen wir ihn Daniel.
Mit Daniel war es kompliziert, obwohl es eigentlich hätte perfekt sein können. Er ist in Ö aufgwachsen, hatte eine eigene Wohnung, war geouteter Homosexueller und da er nicht studierte sondern arbeitete kein gemeinsamer Freundeskreis, wie gesagt eigentlich perfekt.

Aber mein Verstand spielte einfach nicht mit. Eine Beziehung zu einem Mann wollte ich einfach nicht, außerdem wie sollte ich es meinen Freunden erklären, und wenn man dauernd mit der gleichen Gruppe lebt, arbeitet, studiert etc. ist geheimhaltung sehr schwer.
Auch wenn er toll war, musste ich auch ihn belügen wieso ich mich nicht mit ihm treffen will. Vor allem wenn wir wieder mal ne runde sms-sex hatten. Ich erklärte ihm ich sei noch unerfahren und weiß nicht ob ich es will, ich hätte Angst etc. aber eigentlich wollte ich nichts mehr als IHN endlich mal ihn mir zu spüren.

Doch irgendwann packte ich mich selbst an die Eier und lud ihn zu mir ein, mein Mitbewohner war über das Wochenende nach Hause gefahren und ich hatte die Wohnung für mich alleine. Daniel würde nach seiner Spätschicht zu mir fahren, und übernachten.

Ich ging noch zu Freunden, wollte ihm schon absagen, ließ es dann aber sein, ich wollte ihn doch so sehr. Also kaufte ich ordentlich Gras ein, drehte ein paar Joints, rauchte schonmal einen um mich vorab zu entspannen.
Ging wieder Heim und wartete dass er endlich an der Tür klingelte.
Irgendwann spät Abends war es dann so weit. Wir setzten uns hin, redeten, rauchten, lachten, er versuchte mich ins Zimmer zu locken, im Sinne von hey zeig doch mal dein Zimmer, ich zeigte es ihm auch aber wir landeten wieder brav im Wohnzimmer. Ich wusste nicht was ich tat, ich war so geil auf ihn aber wollte ihn nicht ranlassen. Irgendwann im grünen Rausch kamen wir uns auf der Couch näher, er legte seine Hand auf meinen Schoß, wir sahen uns in die Augen und fingen an uns zu küssen. Wie damals mit Paul, es war komisch aber schön. Als das Eis mit dem ersten Kuss gebrochen war, brach auch meine Geilheit endlich aus. Ich setzte mich auf ihn und wir küssten uns wild auf der Couch, bis ich ihn diesmal ins Zimmer lockte. Es war wunderbar, noch zusätzlich vom Joint berauscht, konnten wir uns die halbe Nacht nicht voneinander trennen. Er war zärtlich, behutsam, wild, ging auf meine Bedürfnisse ein, es war sogar besser als das erste mal mit Paul. Ich konnte und wollte nicht aufhören. Ich gab mich ganz dem Rausch der Lust hin, es war atemberaubend, bis... wir vor Erschöpfung nicht mehr konnten und uns beide leergespritzt hatten. Da trat das Gefühl wieder auf, diesmal sogar noch stärker. Ich legte mich auf die Seite und schlief ein. Am nächsten Morgen war ich destanziert zu ihm, er fuhr mich noch zur Uni, da sah ich ihn das letzte mal. Nicht weil er sich nicht bei mir gemeldet hat, sondern weil ich für ziemlich lange Zeit den Kontakt abgebrochen hatte. Klar die Nacht war unglaublich aber dieses Gefühl danach einfach nur schrecklich. Es war auch das letzte mal das ich mit einem Mann intim wurde. Ich dachte mir ok vll. war alles nur eine Phase ich will das nicht mehr, aber nach einer gewissen Zeit war ich wieder auf GR unterwegs und chattete wieder mit Männern, ohne mich aber zu treffen, sah mir Schwulen Pornos an usw. aber immer mit dem schämendem Gefühl am Schluss.

Nach ca. 2 Jahren meldete ich mich wieder bei Daniel, schrieb ihm einen Brief indem ich mich für mein Verhalten bzw. Nicht-melden entschuldigte, und erklärte ihm dass ich in jener Nacht dieses schämende, mich-hassende Gefühl hatte und ich mich einfach nicht melden konnte. Wie auch damals war er sehr einfühlsam und verrachtete mich nicht. Wir traten wieder regelmäßig in Kontakt, schrieben hin und her ohne uns zu treffen.

In der Zwischenzeit hatte er einen festen Partner gefunden und auch ich traf mich mit einer Freundin, die ich schon mehrere Jahre kannte und irgendwie schon immer in sie verschossen war, nun war sie Single und das war meine Chance! Nach einigen Schwierigkeiten am Anfang, ich war nämlich für ein Jahr nach Deutschland gezogen,kam ich wieder zurück nach Österreich und wir beschlossen nun endlich eine feste Beziehung zu führen. Heute bin ich mit ihr übrigens verlobt.

Sie ist etwas ganz besonderes. Von Anfang an erzählte ich ihr mein Bettproblem mit dem Durchhaltevermögen. Anfangs war sie total überrascht aber das ist etwas was man nicht verstecken kann. Wir redeten viel darüber und der Sex mit ihr ist ganz anders, ich habe das Gefühl wir sind Sex-kompatibel. Es passt einfach alles so gut, das Durchhaltevermögen hat sich sogar gesteigert, sie ist ebenfalls in der Lage ziemlich schnell zu kommen, und wenn es manchmal dann doch nur ein quickie ist dann ist es nicht schlimm, ich fühle mich danach trotzdem gut, und wir können beide darüber lachen.
Hinzukommt dass wir beide gerne neue Sachen ausprobieren im Bett, Stellungen, Toys, Hilfsmittel, Dessous, ich habe sogar meine eigene Tanga Kollektion. Auf ihren Wunsch, sogar haben wir uns Anal/Prostata toys gekauft, sodass ich auch regelmäßig von der eigenen Frau von hinten befriedigt werde. Ich bin dabei sie zu überreden dass wir uns einen Strap-on anschaffen, mal schauen vll wird das ja auch was.

Ich bin überglücklich mit ihr,auch sie geht gern in die Sauna und auf abgelegne FKK Strände und wir sind schon seit einigen Jahren zusammen und mittlerweile auch verlobt, klar jede Beziehung hat mal Ups und downs aber das gehört dazu.
Jedoch habe ich ihr nie, erzählt dass ich Bisexuell bin. Sie ist zwar offen und liberal aber ich war immer der Meinung in einer Beziehung ist man treu, und ihr zu beichten ich stehe auch auf Männer macht alles nur kompliziert. Klar stelle ich mir ab und zu vor wie es wäre wieder mit einem Mann zu sein, habe oft die Bilder von Paul und Daniel im Kopf, aber es ist eben nur Kopfkino. Oder ich nutze die Zeit wenn sie mal nicht daheim ist und wichse zu einem Schwulenporno, oder lese viel im Internet über Bisexualität, so bin ich übrigens auch auf diese Seite gestoßen.
Ich denk mir immer während in ihrem Kopfkino Antonio Banderas sie verführt, macht er das gleiche in meinem Kopfkino hahaha. Beide sind glücklich aber der andere muss ja nicht alles wissen.

Nun ja der springende Punkt ist ja der wenn ein "rein"hetero Mann mit einer Frau zusammen ist die kleine Brüste hat, er aber auf große steht, bedeutet das ja nicht er muss dringend seinem Bedürfniss nachgehen weil ihm dass seine Frau nicht geben kann. So seh ich das auch bei mir bloß weil meine Frau nichts zwischen den Beinen hängen hat heißt dass nicht automatisch ich habe ein Recht darauf meinen Bedürfnissen nach einem Mann nachzugehen.

Vor allem habe ich bemerkt es kommt Phasenweise. Manchmal denke ich tagelang nur über Männer nach und dann lässt es mich für Wochen wieder kalt. Den Kontakt zu Daniel habe ich wieder abgebrochen, es hat sich nicht richtig angefühlt hinter dem Rücken meiner Verlobten mit einem Mann zu flirten, genauso wenig würde ich wollen dass meine Frau regelmäßig mit jemandem flirtet. Doch habe ich mir selber versprochen noch vor der Hochzeit, mich mit ihm zu treffen weil ich es ihm schuldig bin. Zwar war Paul der erste Mann, doch Daniel ist besonders und wird obwohl er der zweite war doch einen besonderen ersten Platz in meinen Gedanken haben. Ich will dass er es weiß, ich will mit ihm einen schönen Abschluss machen, aber ganz ohne Intimität, ich möchte den Zauber der einen Nacht als solche in Erinnerung behalten.

Manchmal frage ich mich ob ich es ihr nicht doch erzählen sollte. Dass ist auch der Grund warum ich das Bedürfniss hatte hier alles niederzuschreiben. Es wollte raus aus mir. Ich weiß ich werde solange ich mit meiner Frau zusammen bin,(auch wenn es jetzt etwas kitschig klingt) ich hoffe mein Leben lang, ihr treu sein.
Mein Kopfkino ist eben meine Sache, meine Bettgeschichten waren geil. Ich bin stolz auf mich dass ich diese Erfahrungen gesammelt habe. Ob ich es bereue, meine Sexualität nicht noch intensiver und lauter ausgelebt zu haben, ja und nein, ob ich es bereue nicht mit Daniel eine Beziehung versucht zu haben, ich glaube ja. Aber nun gut, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, was hätte sein können, bringt nichts. Wichtig ist dass ich jetzt meinen Partner fürs Leben gefunden habe, und naja ein jeder hat das Recht auf ein "dunkles Geheimniss", uns meins lauet:
Ich bin Bisexuell.

Wer es bis hier geschafft hat, danke dass du dir meine Geschichte durchgelesen hast.


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